Fachärztin für Allgemeinmedizin
Homöopathie Akupunktur
Rehabilitationswesen

UNSER LEISTUNGSANGEBOT

HAUSÄRZTLICHE VERSORGUNG

 

  • Untersuchungen / Atteste zur Vorlage bei der Führerscheinstelle, beim Arbeitgeber, beim Sportverein, bei der Versicherung, beim Kindergarten 
  • Tauchtauglichkeitsuntersuchungen
  • Check-up-Untersuchungen
  • Jugend-Check-up (12-14 Jahre)
  • Jugendarbeitsschutzuntersuchung
  • Spätsprechstunde für Berufstätige
  • Wundversorgung
  • Hausbesuche (bitte morgens anmelden)
AKUPUNKTUR

Akupunktur als Kassenleistung:


Auch bei akuten Beschwerden (Nebenhöhlenentzündung, Erkältung, Schmerzen) kann Akupunktur sehr wirksam sein. 
Oft reichen dann schon ein oder zwei Sitzungen aus, um eine Linderung herbeizuführen. 
Die Akutbehandlung mit Akupunktur biete ich Ihnen jederzeit während der Sprechstunde an. Der Vorteil ist das schnelle Ansprechen und das Vermeiden schädlicher Nebenwirkungen. 

Als Kassenleistung gibt es Akupunktur derzeit bei zwei Krankheitsbildern:
chronische Schmerzen der Lendenwirbelsäule und
chronische Kniegelenkschmerzen durch Arthrose. 
Es werden zehn Sitzungen übernommen, die Abrechnung erfolgt über die Chipkarte. 

Unabhängig von dieser völlig willkürlich von den Kassen getroffenen Auswahl für die Kostenerstattung kann Akupunktur bei einer Vielzahl anderer Erkrankungen eingesetzt werden:

Schmerzen und Bewegungseinschränkungen im Bereich des Nackens, Rückens und der Gelenke, Tennisellenbogen

Kopfschmerzen, Migräne

Allergie, Heuschnupfen, Asthma, Bronchitis
Nasennebenhöhlenentzündung 

Hauterkrankungen: 
Akne, Rosazea, entzündliche Hauterkrankungen
Neurodermitis
Urticaria (Nesselsucht)
Herpes, Gürtelrose
Alopezie (Haarausfall)
Psoriasis (Schuppenflechte)

Menstruationsstörungen, Beschwerden in den Wechseljahren

Chronisches Müdigkeitssyndrom. 
Nervosität. 
Schlafstörungen. 

Übergewicht. 
Nikotinsucht

Herzbeschwerden nervöser Art
Magen- und Darmbeschwerden
Blasenentzündung
Neigung zu Erkältungskrankheiten          
und vieles mehr….

Hier dazu eine Patienten-Broschüre der deutschen Ärzte Gesellschaft für Akupunktur als pdf.

HOMÖOPATHIE

Homöopathie ist eine Arzneitherapie, die von dem deutschen Arzt Samuel Hahnemann Anfang des neunzehnten Jahrhunderts entwickelt wurde.

Ihre wichtigsten Kennzeichen sind die gezielten Arzneimittelwahl mit Hilfe der Ähnlichkeitsregel, die sich nach den individuellen Krankheitszeichen und Persönlichkeitsmerkmalen des Patienten richten, die Erkenntnis der Arzneikräfte durch Prüfungen an Gesunden sowie die Verwendung der Arzneimittel in potenzierter Form und kleiner Dosis. 

Experimentell hat Hahnemann erkannt, dass jedes Arzneimittel genau die Beschwerden heilt, die es in ähnlicher Form auch erzeugen kann.
Wer also z. B. an Schlaflosigkeit mit Herzklopfen leidet, als ob er Kaffee getrunken hätte, wird durch Coffea D12 schlafen können.
Um festzustellen, welche Beschwerden und Krankheiten ein homöopathisches Arzneimittel erzeugen und damit auch heilen kann, werden die Arzneimittel an gesunden Menschen geprüft. Zusammen mit klinischen und toxikologischen Beobachtungen entstehen die sogenannten Arzneimittelbilder, d. h. umfassende Beschreibungen der Wirkung eines jeden Arzneimittels.

Das homöopathisch passende Arzneimittel wird in jedem Krankheitsfall individuell gewählt. Die Wahl wird von den sonderlichen, ungewöhnlichen und eigenheitlichen (charakteristischen) Zeichen und Symptomen des Krankheitsfalles geleitet.

VERTRÄGE ZUR INTEGRIERTEN VERSORGUNG HOMÖOPATHIE FÜR KASSENPATIENTEN

Seit Juni 2005 nehmen mittlerweile über einhundert gesetzliche Krankenkassen an den Verträgen zur integrierten Versorgung teil, die mit dem Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) und dem Deutschen Apothekerverband (DAV) abgeschlossen wurden.
Durch diese Verträge wird für die Versicherten der beteiligten Kassen der Zugang zu adäquater Beratung und Behandlung mit der klassischen Homöopathie im Rahmen der vertragsärztlichen Versorgung ermöglicht.

Sowohl die teilnehmenden Ärzte als auch Apotheken verfügen über eine besondere Qualifikation auf dem Gebiet der klassischen Homöopathie.

Im Rahmen der Verträge können sowohl die zeitaufwendige homöopathische Erstanamnese als auch Folgeanamnesen und Beratungen zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen abgerechnet werden.

Eine aktuelle Liste können Sie einsehen im Internet unter www.welt-der homoeopathie.de, unter „Patienten“ – „Kosten/Erstattungen“ – „teilnehmende Krankenkassen“ – „Gesamtliste der teilnehmenden Krankenkassen“.

Weitere teilnehmende Krankenkassen sind die Securvita, Novitas BKK, BKK Linde, Daimler BKK, BKK Essanelle, BKK 24 und Actimonda.

LUNGENFUNKTIONSPRÜFUNG

Als Lungenfunktion wird die normale oder krankhaft veränderte Funktion der Lunge als Organ für den Gasaustausch bei der Atmung bezeichnet. 

Die am häufigsten durchgeführte Lungenfunktionsmessung ist die Spirometrie. Hierbei wird mit einem Messfühler der Luftstrom beim Atmen per Ultraschall gemessen. 

Neben der Ruheatmung wird bei der Spirometrie eine maximale Aus- und Einatmung gefordert. Da hierbei ständig die Strömung gemessen wird, lassen sich neben den Strömungswerten auch Lungenvolumina bestimmen. 

Eine häufig erhobene Messgröße ist die Einsekundenkapazität (maximale Luftmenge, die innerhalb einer Sekunde ausgeatmet werden kann). Besonders bei chronischen Lungenleiden hat diese als Verlaufsparameter eine große Bedeutung. 

Die Messung ist stark von der Mitarbeit des Patienten abhängig. Falls Menschen nicht mitarbeiten können (Kleinkinder), kann die Spirometrie nicht durchgeführt werden. Jedoch lässt sich aus der Graphik meist ablesen, ob die Messwerte nur aufgrund mangelnder Mitarbeit schlecht sind.

Durch unser geschultes Personal wird eine bestmögliche Anleitung zur optimalen Mitarbeit gewährleistet. 

IMPFUNGEN

 

Folgende Impfungen für Erwachsene sind Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen:

  • Tetanus (Wundstarrkrampf)
  • Diphtherie (akute Infektionskrankheit mit blutigen Belägen an Rachen, Nase oder Kehlkopf, die auch Herz, Nieren, Gefässe oder Nerven befallen kann)
  • Poliomyelitis (Kinderlähmung), sofern keine Grundimmunisierung vorhanden ist.
  • Influenza (Grippe) bei Personen ab 60 Jahren, bei chronisch Kranken oder bei Personen mit vermehrtem Publikumskontakt.
  • FSME (durch Zecken übertragene Hirnhautentzündung) 
  • sowie Impfungen in einigen speziellen Fällen.

Für Kinder und Jugendliche bis zum 18. Geburtstag sind auch die Impfungen gegen Hepatitis B, Masern, Mumps, Röteln, Keuchhusten, Hämophilus Influenzae Typ B sowie Windpocken Kassenleistung.>

Impfungen für Auslandsreisen sowie eine ausführliche, computergestützte medizinische Reiseberatung und Reiseimpfberatung erhalten Sie bei uns in der Praxis. Diese werden von uns privat in Rechnung gestellt. 
Viele gesetzlichen Krankenkassen erstatten mittlerweile ihren Versicherten die Kosten hierfür, einige Kassen erstatten sogar die Kosten für Malariaprophylaxe. 

Einen tagesaktuellen Überblick, welche Kasse welche Leistung erstattet, erhalten sie über die Homepage des Centrums für Reisemedizin  (www.crm.de). 

EKG

Das Elektrokardiogramm (abgekürzt EKG) ist die Registrierung der Summe der elektrischen Aktivitäten aller Herzmuskelfasern. Elektrokardiogramm heißt auf Deutsch Herzstromkurve.

Jeder Pumpaktion des Herzens geht eine elektrische Erregung voraus, die im Normalfall vom Sinusknoten ausgeht und über ein spezielles herzeigenes Erregungsleitungssystem (besteht aus besonderen Herzmuskelzellen) zu den Muskelzellen läuft. Diese elektrischen Potentialänderungen am Herzen kann man an der Körperoberfläche abgreifen und in der Zeitachse aufzeichnen. Es resultiert ein immer wiederkehrendes, ziemlich gleichförmiges Bild der elektrischen Herzaktion.
Zu beachten ist jedoch, dass das Oberflächen-EKG nur die elektrische Aktivität des Herzmuskels anzeigt, nicht jedoch die tatsächliche Auswurfleistung widerspiegelt.

Das EKG ist eine sehr einfache, weitgehend ausgereifte und sehr wertvolle Untersuchungsmethode der Kardiologie. Sie wurde Anfang des 20. Jahrhunderts von Willem Einthoven, Emanuel Goldberger, Frank Wilson und anderen entwickelt. Meist wird das EKG vom Arzt noch per Hand ausgewertet. Mittlerweile sind aber auch Computerauswertungen sehr verlässlich.

Seine wichtigste Bedeutung hat das EKG im Nachweis eines frischen Herzinfarktes und von Herzrhythmusstörungen.

 

NATURHEILVERFAHREN

Je nach Krankheitsbild kommen Alternativen oder Ergänzungen zur „schulmedizinischen“ Behandlung in Betracht wie etwa Phytotherapie (Behandlung mit Heilpflanzen), Neuraltherapie (therapeutische Injektion von Lokalanästhetika), Eigenblutbehandlung oder Symbioselenkung (Stützung der Darmflora zur Stabilisierung des Immunsystems).

Auch zu  Entspannungsverfahren und Bewegungstherapie sowie über die Grundlagen der orthopädischen Rückenschule berate ich Sie gerne.

Vitalkur mit „Aufbauspritzen“: als kurmässige Anwendung mit meistens wöchentlich einer Injektion.

 

LANGZEITBLUTDRUCKMESSUNG

Bei einer Langzeit-Blutdruckmessung wird der Blutdruck über einen Zeitraum von 24 Stunden in regelmäßigen, während der Nachtphase selteneren Intervallen gemessen und dabei ein Blutdruck-Profil erstellt. Dieses gibt sehr genaue Informationen über die Blutdruckwerte bei Tage und in der Nacht. Zur Messung wird am Oberarm eine Manschette angelegt und über einen Trageriemen ein leichtes, handliches Auswertungsgerät über den Oberkörper gehängt. Die Blutdruckmessung ist eine einfache und risikolose Untersuchung.

Vom Ergebnis der Messungen hängt es ab, ob eine Blutdruckmedikation erforderlich ist bzw. ob eine bestehende Medikation optimiert werden muss. In leichten Fällen können ggf. zunächst Allgemeinmaßnahmen ausreichend sein wie Gewichtsnormalisierung, gesunde, kochsalzarme Ernährung, Regulierung der Konsumgewohnheiten (Alkohol, Nikotin, Kaffee), Ausdauertraining und physikalische Anwendungen.

Bei dauerhaft erhöhten Blutdruckwerten besteht ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung von Gefässverengungen mit Spätfolgen wie z.B. Herzinfakt oder Schlaganfall. 

Der gemessene Blutdruck entspricht dem Druck in den arteriellen, das heisst sauerstoffführenden Blutgefäßen, die das Blut vom Herzen in den Körper transportieren. Dabei werden zwei Werte gemessen: der obere (systolische) Wert entpricht dem maximalen Wert, welcher am Ort der Blutdruckmanschette gemessen wird. Der untere (diastolische) Wert bezeichnet den niedrigsten Druck an dieser Stelle. 
Die Messung wird in Millimeter Quecksilbersäule (mmHg) angegeben. Beide Werte sind von Bedeutung und sollen nicht über 140/90 mmHg liegen, idealerweise sogar bei 120/80 mmHg. 

 

LABORUNTERSUCHUNGEN

 

UNSER TEAM

Dr. med. Susanne Warlich

Dr. med. Susanne Warlich

Fachärztin für Allgemeinmedizin, Homöopathie, Rehabilitationswesen, Akupunktur

VITA: Dr. med. Susanne Warlich
  • Studium der Humanmedizin an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main. Promotion an der BG-Unfallklinik
  • Frankfurt 1987. Klinische Tätigkeit in den Fachgebieten Innere Medizin, Neurologie und Orthopädie.
  • Niedergelassen in eigener Praxis in Kelsterbach seit 1995.
  • 1992 Beginn der Weiterbildung in Homöopathie. Zahlreiche Kurse im In- und Ausland, u. a. beim DZVHÄ (Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte). Nach erfolgter Prüfung Anerkennung der Zusatzbezeichnung Homöopathie durch die Landesärztekammer Hessen 1998.
  • Beginn der Weiterbildung in Akupunktur.
  • 2000 Verleihung des A-Diplomes und im Mai 2003 des B-Diplomes, enstprechend einer Vollqualifikation von 350 Stunden bei der DÄGfA (Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur).
  • Verleihung der Zusatzbezeichnung Akupunktur durch die Landesärztekammer Hessen im Juli 2006.
Dr. phil. nat. Rüdiger Warlich

Dr. phil. nat. Rüdiger Warlich

Apotheker

Beratung in allen Fragen der Arzneimitteltherapie

Petra Schönberg

Petra Schönberg

Arzthelferin

Lisa Oberländer

Lisa Oberländer

Medizinstudentin

Ursula Sgoff

Ursula Sgoff

 

 

AKTUELLES

Liebe Patienten,

Bitte legen Sie uns ab sofort nur noch G2-Chipkarten vor!
Anderenfalls können wir Sie lediglich unter Vorlage eins Ersatzscheines behandeln.

Zum Hintergrund: Das E-Health-Gesetz fordert von den Praxen die Anbindung an die sogenannte Telematikinfrastruktur (TI). Dazu müssen von den Praxen neue Kartenlesegeräte angeschafft werden. Die neuen Lesegeräte lesen ausschliesslich Karten vom G2-Typ.
Sollten Sie noch im Besitz einer alten „G1“ Versichertenkarte sein (auch noch mit gültigem Ablaufdatum), so senden Sie diese bitte an Ihre Krankenkasse zurück oder vernichten Sie diese.

Vielen Dank, Ihr Praxisteam

IHR KONTAKT ZU UNS

ADRESSE

Dr. med. Susanne Warlich
Mörfelder Str. 73
65451 Kelsterbach

TELEFON

0 61 07 – 99 05 19

 

UNSERE SPRECHZEITEN

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MONTAG: 9-12 und 15-17
DIENSTAG: 9-12 und 17-19
MITTWOCH: 9-12
DONNERSTAG: 9-12 und 16-18
FREITAG: 9-13

… und nach Vereinbarung.

 

NOTDIENST

Außerhalb der Sprechzeiten wählen Sie in lebensbedrohlichen Notfällen bitte die Tel.-Nr. 112.
In sonstigen Fällen wählen sie bitte die Nummer 116 117
 
Den ärztlichen Notdienstplan können Sie einsehen auf der Notruftafel der Stadt Kelsterbach unter: www.kelsterbach.de

Dort finden Sie auch Hinweise zur Notbereitschaft der Apotheken und Zahnärzte.

JOBBÖRSE

Zur Verstärkung unseres Praxisteams suchen wir ab sofort eine/n freundliche/n

Arzthelfer/in MFA
für Aushilfstätigkeit 

Eine abgeschlossene Berufsausbildung wird vorausgesetzt. 
Wir bieten übertarifliche Bezahlung und ein interessantes Aufgabengebiet.

Senden Sie Ihre Bewerbung bitte an: praxis@dr-warlich.de

 

KONTAKTFORMULAR

Beachten Sie bitte, dass per E-Mail bzw. Kontaktformular keine Beratung zu medizinischen Behandlungen erfolgt und auch keine Terminvergabe.

Mit der Verarbeitung meiner personenbezogenen Daten zum Zweck der Bearbeitung meiner Kontaktanfrage bin ich einverstanden. Mir ist bekannt, dass ich meine Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen kann (z.B. per E-Mail an: praxis@dr-warlich.de). Die Datenschutzerklärung habe ich gelesen.

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SO FINDEN SIE UNSERE PRAXIS

Aus Richtung Flughafen kommend fahren Sie Richtung Stadtmitte in die Mörfelder Strasse.
Gegenüber der Gesamtschule an der Fussgängerampel erreichen Sie die Praxis im Haus Nr. 73.

Aus Richtung Rüsselsheim kommend fahren Sie über die Rüsselsheimer Strasse (B 43) nach Kelsterbach hinein bis zum Bahnhof. Dort zweimal links abbiegen in die Unterführung. Sie gelangen automatisch in die Mörfelder Strasse. An der zweiten Fussgängerampel befindet sich die Praxis auf der rechten Seite.

Zwei Parkplätze befinden sich direkt vor dem Haus. 

Weitere Parkmöglichkeiten befinden sich direkt am Strassenrand.
Mit Parkscheibe beträgt die maximale Parkdauer sechs Stunden.